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News vom
01. - 09. April 2013
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Zitat
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Das symbiotische Paar als letzte Bastion gegen den flexiblen
Kapitalismus
"Das
monogame Paar (...) ist vielleicht die letzte Einheit, deren
Funktionsprinzipien denen der kapitalistischen Kultur
zuwiderlaufen. Ein Paar ist de facto eine Proklamation gegen die
Kultur der Auswahl und der Optimierung, gegen die Vorstellung
vom Ich als einem Schauplatz ständiger Aufregung, Vergnügung und
Selbstverwirklichung. Das Paar steht in gewisser Weise für eine
Ökonomie der Verknappung. Es erfordert somit Tugenden und
Eigenschaften, in denen uns die moderne Kultur nicht mehr
trainiert. Es erfordert die Fähigkeit, einander als einzig zu
betrachten, nicht zu berechnen, Langeweile zu dulden,
Selbstentwicklung aufzuhalten, mit einer oft mittelprächtigen
Sexualität auszukommen und echte Hingabe einer vertraglichen
Unsicherheit vorzuziehen. In all seiner Konventionalität
repräsentiert das Paar zunehmend Werte, die sich als wahre
Alternative zu denen des Marktes erweisen."
(Eva Illouz im Philosophie-Magazin,
April/Mai 2013) |
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KIRCHHERR,
Julian (2013): Online-Partnersuche: "Wer viel schreibt, zeigt, dass es
nicht nur um Sex geht".
Die Nutzer von Online-Partnerbörsen
werden immer jünger. Jeder Zweite unter 30 war schon mal bei einer
angemeldet. Worin liegt der Reiz?,
in: ZEIT Online v. 09.04.
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Lassen sich Journalisten
für die Interessen von Online-Partnerbörsen einspannen?
Online-Partnerbörsen stecken seit einiger Zeit in der Krise.
Da liegt es nahe eine Zielgruppe zu erschließen, die noch
Potenzial bietet: die unter 30-Jährigen.
Jeder Zweite dieser
Altersgruppe war angeblich schon einmal angemeldet. In der
verlinkten Pressemeldung von Bitkom aus dem Jahr 2011
heißt es dagegen nur, dass jeder Zweite mit Online-Dating
Erfahrung hat. In der
aktuellen Pressemeldung von Bitkom, die
merkwürdigerweise nicht verlinkt wurde, heißt es dagegen:
"Am häufigsten nutzen 30-
bis 49-Jährige solche (Anm.: kostenpflichtigen) Partnerbörsen.
Sechs Prozent greifen auf entsprechende Web-Services zurück.
Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es dagegen zwei Prozent."
Zahlen der Anbieter haben
nur geringe Aussagekraft, da sich Online-Dater häufig bei
mehreren Portalen gleichzeitig anmelden (die porträtierte
Jessica gleich bei 5!), wodurch überhöhte Nutzerzahlen
zustande kommen. Bei kostenlosen Plattformen sind außerdem
inaktive Nutzer nicht selten.
Nichtsdestotrotz ist Online-Dating zu einem wichtigen Weg der
modernen Partnersuche geworden.
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BOLLWAHN,
Barbara (2013): Als Spreewälderinnen sich Berlin zur Brust nahmen.
Regionalökonomie: Eine Ausstellung
in der Heimatstube Burg erzählt die Geschichte Hunderter Frauen aus
dem Spreewald, die als Ammen die Kinder reicher Familien in Berlin und
Potsdam nährten. Die Frauen mit ihren Trachten galten in der Stadt als
Statussymbol,
in: TAZ Berlin v. 09.04.
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POLKE-MAJEWSKI, Karsten (2013): Schicksal ungewollt kinderlos.
Unfruchtbarkeit: Wer kein Kind
bekommen kann, leidet im Verborgenen. Zwar gilt Zeugungsunfähigkeit
als medizinisch behebbar, aber sie ist gesellschaftlich ein Tabu,
in: ZEIT Online v. 08.04.
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Feindbild Single als Identitätsstabilisator für unzufriedene Eltern
KOCINA, Erich (2013): Der Neid der Eltern auf die Kinderlosen.
Für Eltern ist es ein Tabu, zu
fragen, ob es ohne Kinder nicht leichter wäre. Und doch bricht
gelegentlich eine Neiddebatte zwischen Eltern und Kinderlosen aus -
vor allem, wenn es um die Pensionen geht,
in: Die Presse am
Sonntag v. 07.04.
KOCINA, Erich (2013): "Wir sollten nicht mit Aufrechnen anfangen".
Sozialrechtler Wolfgang Mazal
fordert von Kinderlosen, dass sie Eltern das Leben erleichtern, mehr
zahlen müssen sollen sie aber nicht,
in: Die Presse am
Sonntag v. 07.04.
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DOBMEIER, Steffi (2013): Die Kosten der Liebe.
Ledig: Single-Urlaub,
Single-Onlineportal, Single-Kochkurs: Die ernsthafte Partnersuche kann
teuer werden. Wer verdient an ihr? Ein Selbstversuch,
in: TAZ v. 06.04.
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Man ist Single und
Journalistin, dann senken Selbstversuche auf Kosten der
Single-Industrie die Kosten der Liebe, alle anderen können
davon nur träumen!
Single-Urlaub im Club? Dann bitte nicht zur falschen
Jahreszeit, denn dann findet man dort nur Paare und
Journalistinnen, die Selbstversuche machen.
Online-Partnerbörsen? Ebenfalls ein Reinfall: Hauptsächlich
Journalistinnen, die Bücher oder zumindest Artikel über ihren
Selbstversuch schreiben. Kochkurse? Frauenüberschuss!
Single-Hochburg
Berlin?
"Ich
lebe in der Single-Hochburg schlechthin, in Berlin.
Ungefähr 270.000 Menschen ohne festen Partner gibt es hier
zwischen 30 und 45 Jahren, heißt es beim Statistischen
Landesamt. Das ist etwa jeder Dreizehnte, in meinem Haus sind
das mindestens drei. Trotzdem ist mir weder im Flur noch in
der Straßenbahn, nicht im Büro und auch nicht in der Bar
nebenan jemand über den Weg gelaufen, der sich dauerhaft in
meinem Leben breitgemacht hätte. Also lasse ich mir helfen.
Von Agenturen, Single-Börsen und Reiseveranstaltern."
Und die Anfänge der
Single-Industrie in New York nur eine Legende?
Höchstens, wenn sie wie bei DOBMEIER auf die Entstehung von
Single-Bars verkürzt wird.
Warum müssen wir heute so
viel Unsinn über das Single-Dasein lesen? Alles fing mit dem
Terror der Individualisierungsthese von Ulrich BECK an und
einer aufmerksamkeitsökonomischen Medienlandschaft, in denen
urbane Singlefrauen im mittleren Lebensalter das Bild des
Single-Daseins prägen - also jene, die zwar
aufmerksamkeitsökonomisch attraktiv und aktiv, aber
zahlenmäßig eine kleine Minderheit der Alleinlebenden stellen.
270.000 30-45jährige Personen, die einen Einpersonenhaushalt
in Berlin führen, schrumpfen dann schnell zusammen, wenn es um
potentielle Partner für mittelalte Singlefrauen geht.
Und wo bleiben die partnerlosen Männer, die im mittleren
Lebensalter die Mehrheit stellen? Deren Elend hat
Michel HOUELLEBECQ angeblich in diversen Bestsellern über
Nerds (z.B.
Ausweitung der Kampfzone und
Elementarteilchen) beschrieben oder sie taugen
allenfalls für
Horrorszenarien aus ostdeutschen Landen.
Wir warten immer noch auf
jene Single-Reportage, in der die Heterogenität und
Wirklichkeit des Alleinlebens auch nur annähernd realistisch
wiedergegeben wird. Nur in den Medien dieser Republik werden
wir sie wohl vergeblich suchen...
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Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte
VOGEL, Sonja (2013): Der Hipster, unser liebster Feind.
Leuchten der Menschheit,
in: TAZ v. 06.04.
"Heute sind Hipster
jene, die es sich leisten können, weiße Mittelschichtjungs,
geschmückt mit den Insignien der Unterschicht: Pornoschnauzer,
Jogginghose, Feinrippunterhemd. Vielleicht akzeptieren sie,
was die Aufgebrachten für sich selbst befürchten: ihr
Verschwinden in prekären Verhältnissen, die die Menschen
einander angleichen. Dann wäre das Ressentiment gegen den
Hipster der Phantomschmerz ihrer untergegangenen Welt",
meint Sonja VOGEL zum
Phänomen des Hipster-Hasses.
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Hans-Ulrich Wehler - Die neue Umverteilung
REINECKE, Stefan (2013): Die langen Linien der Klassengeschichte.
Umverteilung: Soziale Ungleichheit
trotz Wohlstandssteigerung: Der renommierte Sozialhistoriker
Hans-Ulrich Wehler hat die Kluft zwischen Arm und Reich untersucht,
in: TAZ v. 06.04.
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MESSMER, Susanne (2013): "Prenzlauer Berg wird ein Rentnergetto sein".
Der Dichter: Bert Papenfuß-Gorek, in
jungen Jahren Bausoldat bei der NVA, hat die Subkultur in Prenzlauer
Berg mitgeprägt: Als Autor anarchischer Lyrik, als Mitbetreiber des
Kaffee Burger, als Kneipier für den renitenten Rest der Bewohner
seines Kiezes. Er beklagt den Untergang der letzten alternativen
Inseln in seiner Umgebung - und hofft, dass die Gören der Spießer
irgendwann wieder revolutionärer werden,
in: TAZ Berlin v.
06.04.
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SCHNEIDER, Norbert F. (2013): Ähnlich, aber anders.
Sind Ost-West-Vergleiche in der
Familienforschung noch sinnvoll?
in:
Demografische Forschung aus erster Hand, Nr.1 v. 04.04.
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MACHOWECZ,
Martin (2013): Sollen wir die Dörfer aufgeben?
Landflucht: Eine Streitschrift aus
Sachsen-Anhalt provoziert: Der Staat könne sich seine Provinz nicht
mehr leisten,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 04.04.
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PFAFF,
Jan (2013): "Spieler ersetzt Kämpfer".
Im Gespräch: Die Drohne verändert
das Bild vom Krieg. Als Waffe postheorischer Gesellschaften spiegelt
sie unser Wesen, sagt der Politologe Herfried Münkler,
in: Freitag Nr.14 v. 04.04.
"Heldentum ist (...)
nicht mehr an die Gleichverteilung der Tötungschancen
gebunden. Das können sich die westlichen Gesellschaften auch
aufgrund ihrer niedrigen Geburtenrate gar nicht mehr leisten",
meint der
Politikwissenschaftler
Herfried MÜNKLER zur postheroischen Kriegsführung von
Ländern mit niedriger Geburtenrate. Dagegen argumentieren
Youth-Bulge-Theoretiker wie Gunnar HEINSOHN immer noch im
veralteten Denkschema einer heroischen Kriegsführung, um
Ängste vor einer "demografischen Aufrüstung" zu schüren. Eine
überzeugende Theorie "demografischer Abrüstung" hat dagegen
der Soziologe Karl Otto HONDRICH in seinem Buch
Weniger ist mehr entwickelt.
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ALTENBOCKUM,
Jasper von (2013): Zwanzig Jahre Familiensplitting.
Steuerpolitik: Keine andere Partei
ließ sich auf die Idee der CDU des Familiensplittings ein. Ein
negativer Ruf eilt ihr voraus, es gibt viele ungeklärte Fragen. Die
CDU sucht noch Antworten, während die SPD neue Konzepte entwickelt,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 02.04.
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Die Studie
"Alterssicherung,
Arbeitsmarktdynamik und neue Reformen: Wie das Rentensystem
stabilisiert werden kann" in den Medien
ZIRM, Jakob (2013): Kinderlose profitieren vom Nachwuchs anderer
Leute.
Laut deutschen Ökonomen sind
Kinderlose "Trittbrettfahrer" im Pensionssystem und sollten daher
weniger Rente erhalten. Die Diagnose ist richtig, die Therapie
falsch,
in: Die Presse v.
02.04.
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Späte Mütter - Ein Bibliografie
CORNELIßEN, Waltraud/ZERLE-ELSÄßER, Claudia/BIEN, Walter (2013): Das
Timing der Familiengründung und dessen Folgen für Familien,
in:
beziehungsweise, April
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Philosophie
Magazin-Dossier:
Sind wir dafür geschaffen, in Paaren zu leben? |
EILENBERGER, Wolfram (2013): In Paaren leben?
Gentrifizierung: Die Stadt kann
keine Avantgarde sein - viel zu teuer. Trend ist nicht Berlin, sondern
das Umland der Hauptstadt,
in:
Philosophie Magazin, Nr.3, April/Mai
ILLOUZ, Eva (2013): Das überforderte Paar.
Guter Sex, Erlebnisreichtum,
emotionale Intimität: Die moderne Beziehung ist überfrachtet mit
Erwartungen, die kaum zu erfüllen sind. Gleichzeitig bildet das Paar,
das auf Kontinuität angelegt ist, einen Gegenentwurf zum
kapitalistischen Imperativ der Flexibilität. Ist es gerade deshalb
wegweisend?
in:
Philosophie Magazin, Nr.3, April/Mai
SCHMIDBAUER, Wolfgang (2013): Die Sehnsucht nach Einheit.
Das Paarmodell ist auf
wechselseitige Ergänzung ausgelegt: Die "bessere Hälfte" soll eigene
Mängel ausgleichen, Geborenheit spenden, begehrenswert sein. Ist
dieser Anspruch erfüllbar? Fünf Menschen erzählen. Kommentare von
Schmidbauer,
in:
Philosophie Magazin, Nr.3, April/Mai
FLAßPÖHLER, Svenja (2013): Zwei sind einer zu wenig!
Traute Zweisamkeit, so sieht unser
Idealbild des Paares aus. Ein Dritter im Bunde kann da nur stören: Er
stiftet Unruhe, Eifersucht, Zwist. In Wahrheit aber ist der Rivale
unentbehrlich. Ohne die Figur des Nebenbuhlers findet kein Paar
zueinander, entflammt kein Begehren, gibt es keine bleibende Lust.
Plädoyer für eine zu Unrecht verdrängte Gestalt,
in:
Philosophie Magazin, Nr.3, April/Mai
FLAßPÖHLER, Svenja (2013): Gibt es das Glück als Paar?
Die Romantik hielt die Liebe hoch,
die Postmoderne das individuelle Glück. Ist das Paar ein Konzept, das
sich überlebt hat? Passen Männer und Frauen überhaupt zusammen? Die
Schriftstellerin Brigitte Kronauer und der Philosoph Wilhelm Schmid
über die Frage, was das Paar im Innersten zusammenhält - und
unwiederbringlich trennt,
in:
Philosophie Magazin, Nr.3, April/Mai
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CHAIMOWICZ, Sascha (2013):
Geiles Profil.
Man ist nicht bescheuert oder
verzweifelt, wenn man sich in einen Facebook-Freund verknallt. Sondern
romantisch,
in: Neon,
April
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ECKARDT, Ann-Kathrin (2013):
Schattenliebe.
Wo alles rosarot sein sollte, sieht
einer nur schwarz: Ist der Partner depressiv, wird die Beziehung auf
eine harte Probe gestellt. Zwei Paare und eine Frau erzählten,
in: Neon,
April
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NEON (2013):
"Ich bin eine Zeitbombe".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als
die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und
erklären, warum es sich trotzdem lohnt, sie kennenzulernen,
in: Neon,
April
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EMMA-Thema: Das Ende der Rabenmütter
DRUCKERMAN, Pamela (2013): Modell Frankreich,
in:
Emma, März/April
MENDELSOHN, Tina (2013): Was ist bloß mit den deutschen Frauen los?
in:
Emma, März/April
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ANTON, Annette C. (2013): Wo ist nur die Zeit geblieben?
in:
Emma, März/April
"Wir waren lange die
jungen Talente, in die eine ältere Generation berechtigte
Hoffnungen setzte bzw. die sie nicht zum Zuge kommen ließ, je
nachdem wie die Lage war. So vergingen die Jahre. Und
übergangslos waren wir dann plötzlich die Dienstältesten auf
dem Stockwerk und in der Redaktionskonferenz",
beschreibt
Annette C. ANTON ihre Situation und damit das derzeitige
Modethema: das mittlere Erwachsenalter.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 16. -
31. März 2013
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