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News vom
05. - 12. Dezember 2013
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Zitate
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Das Elterngeld verstärkt den
Trend zur späten Mutterschaft und
das ist gut so!
"Der
Anstieg der Geburten bei Akademikerinnen ab 30 und besonders ab 35 Jahre
hat erheblich dazu beigetragen, dass die geschätzte TFR bei den
Akademikerinnen bis 2011 das Niveau der mittleren Bildungsgruppe
erreicht hat".
(Martin Bujard & Jasmin Passet in der Zeitschrift für
Familienforschung, Heft 2, 2013, S.229)
"Das Elterngeld ist (...) parallel zu
einer Verschiebung der Geburten im Verlauf und zu einem Aufholen der
Geburten bei Akademikerinnen eingeführt worden. Die ASFR-Befunde zeigen
einen deutlichen Geburtenanstieg für die Kombination der Merkmale Alter
und Bildung. Aufgrund der gezeigten Daten und theoretischen Erwägungen
ist es plausibel, dass das Elterngeld diese beiden Entwicklungen
unterstützt bzw. beschleunigt hat."
(Martin Bujard & Jasmin Passet in der Zeitschrift für
Familienforschung, Heft 2, 2013, S.231f.)
"Folgt man diesem Befund, lässt sich
folgende These aufstellen: Familienpolitische Maßnahmen, die eine
spezifische Zielgruppe anvisieren (Akademikerinnen), mit weiteren
Maßnahmen in Einklang stehen (Kinderförderungsgesetz) und einem
spezifischen demografischen Trend Rechnung tragen (Recuperation,
Kinderphase nach dem Berufseinstieg) können Fertilitätseffekte zeitigen.
Der letzte Punkt ist zentral, denn eine Maßnahme mit Anreizen gegen den
Recuperation-Trend, beispielsweise in Richtung eines früheren Timings,
wäre vermutlich verpufft."
(Martin Bujard & Jasmin Passet in der Zeitschrift für
Familienforschung, Heft 2, 2013, S.233f.)
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WALTER, Tanja (2013): Gefahr für Senioren und Singles.
So krank macht Einsamkeit,
in:
Rheinische Post Online v. 12.12.
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HÄHNIG, Anne (2013): Zurück für die Zukunft.
Immer mehr Ostdeutsche im Westen
liebäugeln damit, wieder in der alten Heimat zu leben. Nun haben
Forscher Abertausende Daten ausgewertet. Nie wusste man so viel über
die Rückkehrer wie jetzt,
in:
Die ZEIT Nr.51 v. 12.12.
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MINKMAR,
Nils (2013): Kinderwunder nebenan.
Warum bekommen Frauen im belgischen
Eupen und Malmedy mehr Babys als ihre deutschen Nachbarinnen? Eine
Studie zeigt, dass die Entscheidung für oder gegen Nachwuchs von ganz
handfesten Faktoren abhängt,
in:
Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 12.12.
"Die gut ausgebildeten
Frauen bekamen in Belgien genau so
viele Kinder wie die weniger gut ausgebildeten, während in
Deutschland die Anzahl der Kinder mit steigendem
Bildungsgrad der Mutter drastisch sinkt",
behauptet Nils MINKMAR,
obwohl der
Mikrozensus 2012 längst gezeigt hat, dass dies nicht der Fall
ist. Das Märchen vom engen Zusammenhang zwischen
Kinderzahl und Bildungsniveau hält sich hartnäckig, obwohl
Studienfachwahl und Berufswahl entscheidender sind als das
Bildungsniveau.
Verschwiegen wird, dass
auch bei den deutschsprachigen Belgiern die Kinderlosigkeit
höher war als bei den französischsprachigen Belgiern:
"Obwohl die
Gesamtgeburtenrate unter den deutschsprachigen Belgierinnen
ähnlich hoch wie in den anderen Teilen Belgiens ist, blieb
ein höherer Anteil kinderlos. So haben von den 1955 bis 1959
in Belgien geborenen deutschsprachigen Frauen 16,6 Prozent
keine Kinder bekommen, von den französischsprachigen
Belgiern (Bewohner Brüssels ausgeschlossen) aber nur 14,0
Prozent. In Westdeutschland waren es 19,2 Prozent",
heißt es in der
Pressemeldung des MPIDR. Dies deutet
darauf hin, dass
Sozialschmarotzer-Kampagnen gegen Kinderlose kontraproduktiv
sind. Darauf deutet auch eine
Studie von Daniel LOIS zu sozialer Ansteckung beim Übergang
zur Elternschaft hin, die den Einfluss von sozialem Druck
auf kinderlose Paare untersuchte:
"Kinderlose Paare, bei
denen die Frau das dritte Lebensjahrzehnt erreicht, sind
(...) verstärkt einem direkten sozialen Druck vonseiten der
Interaktionspartner ausgesetzt, die selbst bereits Eltern
sind. Nehmen Netzwerkpersonen nachhaltige
Lebensstildivergenzen zwischen sich und Ego wahr, werden
folglich explizite Versuche unternommen, Konformität
herzustellen. Die Äußerung offener Verhaltenserwartungen
erweist sich nach den vorliegenden Ergebnissen aber als
kontraproduktiv, da Paare, die diesen Erwartungen ausgesetzt
sind, eine verringerte Übergangsrate zur Erstelternschaft
aufweisen." (Kölner Zeitschrift für Soziologie und
Sozialpsychologie 2013, Heft 3, S.419)
Erklärungen hierfür wären
gemäß LOIS "Trotz" (Reaktanz) oder Selektionseffekte.
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SCHRADER, Christopher (2013): Endlich Eltern.
Beziehungsweisen (12) -
Adoptivkinder: Die Adoption fremder Kinder ist ein Phänomen, das die
Evolutionsbiologie nicht so einfach erklären kann. Dass es dennoch
gelingt, zeigt: Eine gute Familie ist keine Frage genetischer
Verwandtschaft,
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 11.12.
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MPIDR (2013):
Kitas wichtiger als Kultur.
Niedrige Kinderzahlen pro Frau sind
kein Phänomen deutscher Lebensart, sondern eher eine Folge mangelnder
Angebote zur Kinderbetreuung,
in:
Pressemitteilung
Max-Planck-Institut für demografische Forschung v. 11.12.
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RUHLAND, Franz (2013): Unsolide und teuer.
Die Koalition betreibt Klientel-
statt Rentenpolitik. Das ist ungerecht und belastet die kommenden
Generationen,
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 09.12.
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TIMM, Lina (2013):
Mein Herz für Deine SMS.
Liebe: Wer heute unter dreißig ist,
der flirtet nicht mehr an der Bar, sondern bei Messaging-Diensten. Das
nimmt die Angst vor dem ersten Kontakt, schafft aber in der Liebe ganz
neue Probleme,
in:
Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung v. 08.12.
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KANTOR, Jodi & Jessica SILVER-GREENBERG (2013): Wall Street Mothers,
Stay-Home Fathers.
As Husbands Do Domestic Duty, These
Women Are Free to Achieve,
in:
The New York Times v. 08.12.
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RICHTER, Peter (2013): Brutal schön.
New York ist eine Wahnsinnsstadt.
Doch warum kehren so viele erfolgreiche Frauen der Metropole den
Rücken? Über eine verhängnisvolle Affäre,
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 09.12.
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Peter RICHTER erzählt anlässlich des Buches Goodbye to
All That - Writers on Loving and Leaving, herausgegeben
von Arie BOTTON die Unterschiede der Erfahrungen von heutigen
Schriftstellerinnen mit New York zu jener von Joan DIDION vor
50 Jahren. Während DIDIONs Essay Goodbye to All That
aus dem Jahr 1967 der Abgesang einer Siegerin gewesen sei, so
seien die heutigen Abgesänge melancholische Rückblicke.
Dass New York hart und
brutal wie ein Mann sei, das bestreitet RICHTER:
"New York (ist), wenn man
die reinen Zahlen betrachtet, eigentlich eher eine weibliche
Stadt: 52,5 % Frauen, genau 410 045 Frauen mehr als Männer,
Stand Zensus 2010, dieser Überschuss ist größer als die
Einwohnerzahl von Miami. Die Folge davon:
schlussverkaufsmäßiges Gerangel auf dem Beziehungsmarkt,
rasselnde Kassen bei Dating-Websites, und New Yorker Jungs,
die lieber noch ein bisschen weitergucken, wo die Auswahl so
schön groß ist."
Wie wenig ein sozialstatistisches Geschlechterungleichgewicht
über die Chancen auf dem Partnermarkt aussagt, das haben
deutsche Forscher um den Soziologen Thomas KLEIN aufgezeigt.
Die Klage über die
Brutalität des New Yorker Partnermarktes kam Ende der 1970er
Jahre auf. Das Buch
Re-making love von Barbara EHRENREICH u.a. aus dem
Jahr 1986 reagierte auf diese Veränderungen der New Yorker
Single-Szene.
Die Autoren beschreiben in dem Buch auch die Entstehung der
Single-Szene im New York der 1950er Jahre.
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SIMON, Violetta (2013):
Allein zu zweit.
Fotoserie mit fiktiver Freundin:
Wenn Pärchen und Familien zu Weihnachten zusammenrücken, fühlen sich
viele Singles noch alleinstehender. Ein japanischer Fotograf hat seine
Einsamkeit in einer Bilderserie dargestellt und sich damit eine Menge
neuer Freunde gemacht,
in:
sueddeutsche.de v. 06.12.
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JELLEN, Reinhard (2013): Schröder, Effenberg und Hartz IV.
Matthias Kaufmann über die
Medien-Debatte um Hartz IV,
in:
sueddeutsche.de v. 06.12.
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Der
Koalitionsvertrag
"Deutschlands Zukunft gestalten" in den Medien
KAUL, Martin (2013): "Wir haben nur konsequent weitergedacht".
Telefonscherz: Er soll im Namen von
Andrea Nahles SPDlern gedroht haben. Jetzt spricht der Mann, der
sich Michael Wiegand nannte,
in:
TAZ v. 06.12.
KLÖNNE, Arno (2013): Mitgliederentscheid: Die SPD-Führung braucht
Ja-Sager.
Wie Basisdemokratie simuliert wird,
in:
Telepolis v. 05.12.
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taz-Sonderausgabe:
Kinder der sexuellen Revolution.
Als der Fortschritt seine Unschuld
verlor |
DRIBBUSCH, Barbara (2013):
Die Luft war voller Sehnsucht.
Seele: Viel Sex ist gleichbedeutend
mit viel Glück: Diese Gleichung funktionierte schon in den 70er
Jahren nur bedingt. Westberlin war dafür so etwas wie ein
kollektiver Großversuch,
in:
TAZ v. 05.12.
Während heutzutage Eva
ILLOUZ in ihrem Bestseller
Warum Liebe weh tut den Frauenüberschuss bei Frauen
mit Kinderwunsch beklagt, schwelgt
Barbara DRIBBUSCH in
Zeiten, in denen Männerüberschuss in Westberlin herrschte:
"Macht viel Sex besonders
glücklich und macht das vielfältige Angebot von Sex
superglücklich? Dazu gab es eine Art
unfreiwilligen Großversuch im West-Berlin der 70er und
frühen 80er Jahre. Der hatte mit schlichten
Zahlenverhältnissen zu tun.
West-Berlin war damals eine Art Losbude, bei der Frauen die
größere Auswahl hatten, was das Angebot an Männern betraf.
Der Grund war einfach: Junge Männer, die sich der
Wehrpflicht entziehen wollten, gingen nach West-Berlin. Dort
gab es keinen Wehrdienst. Die Folge war ein klarer
Männerüberschuss, nicht nur an der Uni, sondern auch in
Kneipen, Diskos und Bars. Frauen, die damals um die 20 Jahre
und älter waren und ein paar optische Kriterien erfüllten,
sahen sich einem Angebot gegenüber, das zum weiblichen
Größenwahn hätte führen können, wenn es nicht auch ein
bisschen unheimlich gewesen wäre."
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KNIPPHALS, Dirk (2013):
Das Ende aller Normen.
Liberalisierung: Der Weg vom
Kuppeleiparagrafen zur emotionalen Sexualbeziehung war lang. Aber er
hat sich gelohnt,
in:
TAZ v. 05.12.
"Die sexuelle
Liberalisierung führte weg von vorgegebenen Normen. Aber
eben nicht ins Chaos, sondern hin zu zwischen konkreten
Partnern ausgehandelten Normen - also hin zu dem
ambivalenten, gelegentlich anstrengenden, gelegentlich
beglückenden Feld sexueller und emotionaler Beziehungen",
erklärt uns Dirk KNIPPHALS
mit
Gunter SCHMIDT und
Niklas LUHMANN im Gepäck und im Widerspruch zu Michel
FOUCAULTs "Diskursgefängnis" und Michel HOUELLEBECQs
Ausweitung der Kampfzone. |
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DAUM, Matthias/JÄGGI, Sarah/PÖHNER, Ralph
(2013): Hurra, wir werden immer älter!
Der demografische Wandel ist ein
Segen für unser Land. Er bremst unser gehetztes Leben, ist ein Antrieb
für technische Innovationen und öffnet Unternehmen neue Märkt,
in:
Die ZEIT Nr.50 v. 05.12.
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MÜHL, Melanie (2013):
Dann stehe ich schlecht da.
Altersvorsorge: Ich kann es schon
nicht mehr hören: "Sie müssen für Ihr Alter vorsorgen." Wie denn? Was
ist in dreißig Jahren, wenn ich Mitte sechzig bin? Ich habe mal
nachgerechnet,
in:
Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 05.12.
Melanie MÜHL ist ratlos angesichts düsterer
Zukunftsprognosen:
"Ich würde lügen, würde
ich behaupten, ich hätte keine Angst vor Altersarmut. Fest
steht: Die Schere zwischen denen, die im Alter relativ gut
dastehen, weil sie finanziell vorgesorgt haben, und denen,
die im Alter in Armut leben, geht bedrohlich weit
auseinander. Und Arm stirbt früher, heißt es."
Die Altersarmut ist mit den
Rentenreformen seit 1989 und insbesondere seit 2001 - mit
Einführung der privaten Altersvorsorge - vorprogrammiert
worden. Die Politikwissenschaft spricht von Drift. Einer Art
politischen Nicht-bzw. Scheinhandelns, der zur lautlosen
Verabschiedung des Ziels Lebensstandardsicherung in der
Alterssicherung führt, weil alle vorherigen Weichenstellungen
langfristig auf eine Grundsicherung hinauslaufen. Zu deutsch:
Die bisherigen Reformen führen einen Paradigmenwechsel herbei.
Und die Politiker brauchen gar nichts mehr zu tun...
Die Rente mit 67 wird in
der Bevölkerung (noch) abgelehnt. Im Koalitionsvertrag wird
gar die Rente mit 63 versprochen. Dabei liegt die Strategie
einer Debatte um weitere Erhöhungen des Renteneintrittsalter
bereits in den Schubladen: Angesichts von zukünftigen
Debatten um eine Rente mit 69 (so Politikberater, die den
Widerstand gegen weitere Rentenreformen zu brechen
versprechen) wird die Rente mit 67 bald als rentenpolitisches
Idyll erscheinen. Einen Vorgeschmack bietet bereits der FAS-Artikel
Verschwörung gegen die Jungen des ehemaligen taz-Journalisten
Ralph BOLLMANN:
"Im vorigen Jahr erregte
der Direktor des Rostocker Max-Planck-Instituts für
demographische Forschung,
James Vaupel, mit der Forderung nach einer Rente mit 72
Aufsehen allerdings erst für das Jahr 2050. »Die Menschen
müssen schlicht einen vernünftigen Teil ihrer Lebenszeit
arbeiten«, sagte er. Dabei glaubt Vaupel nicht einmal an die
demographischen Untergangsszenarien eines stark
schrumpfenden Deutschland, da setzt er auf Zuwanderung und
steigende Geburtenraten. Es ist schlichtweg unsere
Langlebigkeit, die ein längeres Arbeitsleben nicht nur
finanziell nötig, sondern auch gesellschaftlich sinnvoll
macht."
Die Kommunikationsstrategie
ist klar: Die Reformstrategen werden uns so lange mit immer
höheren Renteneintrittsaltern und
demografischen Horrorszenarien bombardieren bis uns die
Rente mit 67 als rentenpolitisches Idyll erscheinen wird.
Was soll dieser Artikel von
Melanie MÜHL bewirken, der lediglich eine diffuse Angst und
Ratlosigkeit verbreitet? Ist jeder sozusagen seines Unglückes
Schmied? |
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CLARK, Tom (2013): A pension age of 70? That's what is in store for
overburdened Generation Y.
Older people have escaped the worst
of the chancellor's austerity, but they will soon have to start
delaying retirement,
in:
Guardian v. 05.12.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 01. -
04. Dezember 2013
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